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Engadiner HausZurück zum ursprünglichen Bauen heißt so bauen, wie es die Bauleute frühen Jahrhunderten taten und mit den Materialien, die damals bekannt waren. Leider sind viele dieser Materialien und vor allem etliche alte Techniken bei der Mehrzahl der heutigen Bauleute in Vergessenheit geraten. Sie meinen, sie würden nicht mehr dem Stand der Technik entsprechen. Aber was ist der Stand der Technik? Mit chemischen Baustoffen Jahrhunderte alte Bauwerke Stück für Stück kaputt zu sanieren? Oder ist es der Stand der Technik neue Häuser mit Materialien zu bauen über deren negative Auswirkungen auf den Menschen noch nicht alles bekannt ist? Der Mensch hält sich zu ca. 80-90 Prozent seiner Zeit in geschlossenen Räumen auf. Da ist es nur legitim zu hinterfragen, welche Materialien beim Bau verwendet wurden und welche Auswirkungen sie auf den Menschen haben. Die verheerenden Wirkungen von Asbest, Holzschutzmittel, diverse Isolationsmaterialien Giftstoffe in Putzen und Farben oder ähnlichem sind ja inzwischen hinreichend bekannt. Seinerzeit wurden diese Stoffe als hervorragende Neuerung hoch gelobt. Weiß man es heute besser? Leider nicht!

Warum besinnt man sich nicht darauf, wie früher gebaut wurde? Allergien wegen unverträglicher Baustoffe z.b. waren nicht bekannt. Woher auch, wurden ausschließlich natürliche Materialien verwendet. Und dass diese Materialien haltbar waren und sind, davon zeugen noch etliche historische Bauwerke.

Ein Spezialist auf dem Gebiet der stilgerechten Restauration und im Neubau mit den Materialien und Techniken früherer Zeit ist die Firma Limestone-Kalkbaustoffe in Schwebenried im Landkreis Main-Spessart.

Die Wurzeln dieser Firma liegen in der Familie, wo mittlerweile eine jahrzehntelange Erfahrung mit Kalkbaustoffen liegt.

In der Zeit haben wir auch die heute auf dem Bau üblichen Techniken und Materialien und deren häufig negativen Auswirkungen sowohl auf den Menschen, als auch auf die Bausubstanz alter und neuer Bauwerke kennensgelernt. Aus dieser Erkenntnis heraus haben wir uns darauf spezialisiert, Materialien zu entwickeln und zu vertreiben, wie sie früher angewandt wurden. Diese Art zu bauen fand bei der Denkmalpflege und Privaten Bauherren sowohl in Deutschland als auch in der Schweiz regen Anklang. Und so wurden in deren Aufträge schon etliche Schlösser und Kirchen restauriert. Aber auch für private Bauherren wurden schon mehrere Aufträge erfüllt.

Ist es einmal die Baukultur vergangener Zeit die es zu erhalten gilt, beginnt der baubiologische Aspekt in der heutigen Zeit zunehmend an Bedeutung und ist bei den verwendeten Materialien auch in jedem Fall gewährleistet.

So sollten alte Fachwerkhäuser, Kirchen, Schlösser usw. stilgerecht und nur mit natürlichen Baustoffen restauriert werden. Es sollte Wert darauf gelegt werden, altes zu erhalten und lediglich Ergänzen. Als Deckputz sollte innen wie auch außen ein reiner Kalkputz  mit anschließendem Kalkanstrich verwendet werden.

Selbstverständlich ist in den Jahren der Lebensstandart gestiegen und dem muss man, wie beim Neubau, auch bei einem Altbau Sorge tragen. So ist es üblich, ja sogar Vorschrift, Häuser heutzutage wesentlich besser zu isolieren als vor 250 Jahren. Aber auch hier gibt es eine Vielzahl von Natürlichen Alternativen, um die geforderten Isolierungswerte zu erreichen. Ebenfalls muss das alte Bauwerk hinsichtlich Heizung, sanitären Einrichtungen und elektrischer Versorgung auf heutige Verhältnisse angepasst werden.

Der ganze Aufwand, den man auf sich nehmen muss, um so ein Projekt fertig zu stellen, zahlt sich vielfach in einem gutem und vor allem gesunden Wohnklima aus. Selbstverständlich können die hier verwendeten Baustoffe auch bei einem Neubau verwendet werden. Leider halten viele Baustoffe, die heute im Handel als natürlich angepriesen werden, nicht was sie versprechen. So ist Kalk nicht gleich Kalk, Gips nicht gleich Gips und dort, wo biologisch draufsteht ist nicht immer nur biologisch drin. Jeder der ein Bauprojekt plant, sollte sich daher eingehend damit befassen, um welche Materialen es sich jeweils handelt und welche für sein Projekt jeweils die besten bzw. die geeignetsten sind. Häufig ist es dabei auch ratsam einen Fachmann, der eingehend mit der Materie vertraut ist, beizuziehen. Ein noch zu erwähnender Vorteil von natürlichen Baumaterialien liegt in ihrer Wiederverwertbarkeit, denn vieler heute verwendeten Stoffen werden uns in einigen Jahren vor sehr große Sondermüllprobleme stellen.

So sollte es nicht nur ein Trend der heutigen Zeit sein biologisch zu bauen. Wir sind es unserer und folgenden Generationen schuldig auf unsere Umwelt Rücksicht zu nehmen.

Gesundes Bauen beschränkt sich nicht darauf, gesundheitliche Risiken bei der Bearbeitung und Nutzung zu vermeiden, sondern unser Ziel ist es, den langfristigen Erhalt der natürlichen Lebensgrundlage zu sichern, im Hinblick auf ihre Nützlichkeit und für die gesamte Lebensgrundlage.

Es ist schön zu wissen, wenn wir uns ein gesundes Haus gebaut haben, dass wir dann darin wirklich atmen können, und keinerlei giftige Dämpfe belasten uns. Und wenn das Haus irgendwann abgebrochen wird, vermodert es. Und so kann sich ein natürlicher Kreislauf wieder schließen:

Wir geben der Natur das wieder zurück, was wir Ihr genommen haben!

 
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